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21.01.3021, 3. ZA

Alae Laylia!


Heute nun weiß ich wahrlich nicht, wie ich meine Aufzeichnungen beginnen soll. Es ist kaum zu glauben, welch seltsame Geschehnisse an dem heutigen Tage passiert sind. Die Sonne ist bereits unter gegangen und selbst jetzt bin ich noch ganz aufgeregt vor lauter Neuigkeiten!

Nun denn, um nicht um den heißen Brei herum zu schreiben, werde ich am besten beginnen, von Anfang an zu schreiben.

Noch vor Sonnenaufgang zog es mich aus dem Bett. Seltsamerweise hatte ich trotz der bevorstehenden Schlacht einen tiefen und erholsamen Schlaf. Zur ausgemachten Zeit traf ich mich mit Mithrandir am Tor des ersten Ringes. Wir sprachen über einen Plan, wie wir die Orks von der Feste fern halten können und unsere Augen wanderten ständig in Richtung Osgiliath, aber es geschah nichts. Wir haben Stunden gewartet, doch kein Angriff der Orks fand statt. Die meisten Wachen verließen dennoch nicht ihre Posten, denn kein Mensch war sich im Klaren, welcher Taktik die Horden Mandos´s wohl nachgingen. Aragorn meinte bei einem Gespräch, dass sie sicher die Absicht haben uns heraus zu locken. Die meisten aber waren gegen diesen Gedanken, war doch die Festung unsere einzige Verteidigung. Trotz alledem, fanden sich im Laufe des Tages dennoch Soldaten, die der Meinung waren, dass es besser wäre sich zu formatieren und dann nach Osgiliath zu reiten.
Gandalf meinte, es sei Teil des Planes gewesen, dass sich die Meinungen der Krieger Gondors teilen. In mancher Sicht gebe ich den Leuten recht. Wir können nicht ewig hier herumstehen und auf den ersten Schlag warten. Es mag der Zeitpunkt kommen, in dem wir müde und erschöpft sind und sicher wird dies die Stunde sein, die Mandos´s Heer herbei sehnt.
Es ist so furchtbar momentan. Zehntausende Orks belagern Osgiliath und es ist ungewiss, wenn der Angriff auf Minas Tirith statt findet.
Von weitem kann man das Brüllen der Warge und das Brummen der Trolle hören, wahrlich keine friedlichen Geräusche. Ab und zu umkreisen einige Wargreiter die Festung, halten sich aber stets an einen gewissen Abstand. Es sind Späher, die uns auskundschaften sollen.

Gegen Mittag traf ich Jaromir. Er befehligte den Bogenschützen nicht von ihren Posten zu weichen. Als er mich sah, kam er auf mich zu.
"Ich verstehe das Ganze nicht, warum greifen sie uns nicht an?"
"Sie wollen uns herauslocken, jedenfalls ein paar von uns. Sie wissen ganz genau, dass Aragorn nie außerhalb der Feste angreifen wird, doch rechnen sie mit Widerstand unter seinen Männern." antwortete ich ihm. Er sah sich um und deutete auf eine kleine Gruppe Soldaten, die sich in einen leer geräumten Haus niedergelassen hatten. "Sieh! Die ersten Gruppen bilden sich schon."
Ich sah mit Entsetzen, dass die Soldaten arg miteinander diskutierten und sagte voller Hoffnungen zu Jaromir "Wollen wir hoffen, dass sie ihrem König vertrauen. Viele Kriege hat er bereits gefochten und hat stets einen Sieg erringen können."
"Wollen wir annehmen, dass sie genauso denken, wie Ihr, Laielenwen. Vor einigen Minuten kam übrigens ein Reiter vorbei, dessen Herkunft ich nicht deuten konnte. Seine Name war Ingold und er fragte nach Euch!"
Ich sah Jaromir irritiert an. "Ingold? Für wahr, ich hatte eine seltsame Begegnung mit ihm. Sagt, was wollte er von mir?"
"So genau hat er das nicht gesagt. Er sagte nur, dass Ihr so schnell wie möglich zu Aragorn in den 7. Ring kommen solltet. Er erwartet Euch dort."
"Zu Aragorn? Aber ich kann hier jetzt nicht weg. Schon den ganzen Vormittag war ich fast nur unterwegs, was sollen meine Männer von mir halten?"
Jaromir sah mich an und lächelte. "Geht! Ich werde die Stellung halten. Sicher ist es was Dringliches."
Ich nickte Jaromir zu. "Habt Dank, mein Freund! Ich werde so schnell zurück kehren, wie nur möglich ist."
Ich war dankbar für Jaromirs Hilfsbereitschaft. Noch nie habe ich jemanden getroffen, der sich so sorgsam und treu jemanden gegenüber verhält. Wahrlich ein sehr, sehr edler Mann von hohem Wert!

Ich stieg auf mein Pferd Rotfuchs, da es zu Fuß vom 1. bis zum 7. Ring eine enorme Wegstrecke ist. Es war mir ein Rätsel, was dieser Ingold auf einmal wollte und dann auch noch bei Aragorn. Wahrscheinlich kannten sie sich, anders konnte ich es mir nicht erklären.
In der Halle des Königs angekommen, sah ich, dass fast alle versammelt waren. Aragorn, Gimli, Legolas, Mithrandir, Ingold und noch ein anderer Mann, der sein Gesicht unter einer dunkelgrünen Mantelkapuze versteckte. Es musste ein Elb gewesen sein, denn es schien, als trug er einen Elbenmantel. Auch konnte ich eine Brosche der Elben an seinem Mantel entdecken, die ich bisher nur aus Lothlórien kannte.
Ich setzte mich neben Gandalf und wartete gespannt darauf, dass irgend etwas passierte. Ingold stand schließlich auf.
"Mein König!" sprach er und verbeugte sich. Aragorn nickte ihm zu. "Es ist mir eine Ehre, Gast in den Hallen des Königs zu sein, doch komme ich mit Absichten, die Euch in diesem Krieg vielleicht weiter helfen könnten!"
Wir sahen alle auf Ingold und in den Augen der anderen konnte ich sehen, dass sie ebenso gespannt waren wie ich.
"Nun sagt schon endlich, was ist der Anlass Eures Kommens?" fragte der Zwerg ungeduldig und der genervte Blick Legolas´s über diese Bemerkung ist auch selbst mir nicht entgangen.
"Mein Freund ist ebenso ein Freund von euch, meine Herren und meine Herrin. Schon als der Ringkrieg aufzog habt ihr ihm euer Vertrauen geschenkt. Es ist sicher eine Überraschung für alle von euch, wenn ihr nun erfahrt, wer nach Minas Tirith zurück gekehrt ist!"
Dieser Ingold machte es mehr als nur spannend und selbst Gandalf sah man an, dass er langsam genervt war. "Nun sprich schon, du Narr! Wir stehen im Krieg und haben keine Zeit für alberne Spielereien."
Und dann geschah es! Laylia, du wirst es nicht glauben, denn ich konnte meinen Augen selbst nicht trauen, aber unter der Kapuze des Elbenmantels verbarg sich Boromir!!!
Der Zwerg fand als erster seine Worte wieder. "Ich dachte, du seiest tot! Ha ha, das hast du ja ganz schön listig angestellt. Seilst dich heimlich, still und leise ab und lässt uns die ganze Arbeit im Ringkrieg. Ich werde dir den Kopf abhacken dafür!"
Mit einer gespielt ernsten Mine, zog er seine Axt und schlug in die Luft. Ein herzliches Lachen über die Rückkehr Boromirs konnte er sich allerdings nicht verkneifen. Dein Bruderherz saß wie immer ganz ungerührt da, doch konnte ich in seinen Augen erkennen, dass auch er verblüfft war, aber es keinem zeigte. Alle waren darüber erfreut, Boromir wieder zu sehen und auch er lächelte, als er sich umsah. Er nickte und sagte "Mein König!" als er Aragorn sah, begrüßte jeden freundlich in dem er ihn ein strahlendes Lächeln entgegen brachte. Als sein Blick bei mir angekommen war, verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht. Ich kann dir nicht sagen, ob es daran lag, dass ich erst einmal ziemlich verblüfft war wegen dieser seltsamen Begebenheit und viel zu Erstaunt für ein Lächeln war oder ob es tatsächlich an mir lag.
Aragorn ergriff schließlich das Wort. "Aber wie ist das möglich? Du bist gefallen! Wir haben dich in eines der Boote auf den Anduin bestattet. Selbst dein Bruder Faramir hat das Boot mit deinem Leichnam im Fluss an sich vorüber schwimmen sehen."
Anstatt eine Antwort von Boromir zu erhalten, fing Ingold mit erzählen an. Ich bemerkte den Grund Boromirs Abwesenheit. Schon eine ganze Weile starrte er in meine Richtung und hoffte auf ein freudiges Lächeln von mir über seine Rückkehr. Doch waren meine Gedanken noch nicht bereit dazu, diese Neuigkeiten aufzunehmen. Gerade erst vor ein paar Tagen lernte ich Jaromir, Faramirs Zwillingsbruder kennen und nun taucht auch noch Boromir wieder auf. Wahrlich waren es erfreuliche Nachrichten und umso mehr ich darüber nach dachte, umso mehr wurden mir die letzten Worte der Vorraussagung bewusst. >Die Söhne Gondors sind zurück gekehrt!"< hieß es und ich begriff nun, was damit eigentlich gemeint war, doch schien es mir zu dieser Stunde noch nichts davon zu berichten. Noch zu jung war die Freude über Boromirs Auftauchen und auch mir wurde langsam klar, dass nun bald alle drei Söhne Denethors wieder vereint sein könnten. Mithrandir konnte spüren was ich dachte und lächelte mir zu. Auch er war sich dessen bewusst, dass es nun eine viel größere Hoffnung für einen Sieg gab. Vier Männer Gondors, die Seite an Seite kämpfen, damit konnte selbst Mandos nicht rechnen.
Aber nun will ich dich nicht länger auf die Folter spannen und dir Ingolds Worte berichten:
"Ja, mein König, Ihr habt recht! Für wahr, auf den ersten Blick sah es wirklich so aus, als wäre der Herr Boromir tot. Ich selbst dachte, dass er nicht mehr am Leben sei, als ich sein Boot an den Stränden von Belfalas fand. Ich wollte dem Wächter des Weißen Turms einen Gefallen erweisen und ihn an einer ehrwürdigen Stätte begraben, doch als ich ihn aus dem Boot nahm, bemerkte ich, dass sein Körper warm war. Völlig überrascht brachte ich ihn zu einer alten Heilerin, die in unseren Dorf lebt und sie meinte, dass er nur in einen längeren Tiefschlaf gefallen sei, welcher durch starken Blutverlust manchmal vorkommt. Sie zog die Pfeile aus seinem Körper, was nicht einfach war, da sie nach so langer Zeit schon fast angewachsen waren. Doch die Heilerin verstand was sie tat und es dauerte auch nicht lange, bis die Wunden heilten. Nach einigen Wochen kam Boromir zu Bewusstsein, konnte sich allerdings an nichts mehr erinnern. Erst ein paar Monate später erlangte er sein vollständiges Gedächtnis wieder. Er wollte schon viel früher wieder nach Minas Tirith, doch mein Vater konnte ihn davon überzeugen, dass er es zu einen anderen Zeitpunkt tun sollte. Boromir hielt die herannahende Schlacht mehr als passend und so sitzen wir nun hier."
"Wahrlich eine unglaubliche Geschichte, selbst dem Weißen Zauberer ist sie entgangen!" sagte dein Bruder Legolas und auch ich war nun voller Freude hin und weg.
"Gehen wir einen Trinken!" warf der Zwerg ein und stupste Legolas in die Seite. Nun kam auch endlich mal Boromir zu Wort. "Nun ist´s genug mit dem Geschwätz! Sagt meine Freunde, wo ist mein kleiner Bruder?"
"Er hat sich gestern auf den Weg nach Lothlórien gemacht." antwortete Aragorn.
"Nach Lothlórien?" fragte Boromir verwundert. "Was will er dort?"
"Er reitet an meiner statt. Mein Auftrag war es ursprünglich nach Lothlórien zu reisen, aber ich kann Minas Tirith nicht während einer Schlacht verlassen." berichtete Aragorn und erzählte von den Geschehnissen, die in Boromirs Abwesenheit stattfanden.
Es vergingen noch mehrere Stunden. Gandalf und die anderen berichteten Boromir alles was sie wussten und zwischendurch wurden auch mehrere Krüge Bier geleert. Als sich Aragorn und Boromir zurück zogen, fand auch ich es an der Zeit, wieder an meinen Posten zurück zu kehren. Jaromir stand an einen der Katapulte und erzählte mit Beregond. Alles schien ruhig zu sein.
Als ich von der Mauer sah, bemerkte ich, dass kein einziger Ork zu sehen war. Sie mussten sich direkt nach Osgiliath hinein zurück gezogen haben und ich wundere mich, was sie wohl vor haben.

Ich blieb mit Jaromir bis kurz vor Sonnenuntergang auf der Wachmauer. Beregond meinte, wir sollten uns ein wenig ausruhen, er würde uns sofort Bescheid geben, wenn sich in Osgiliath etwas rühren würde. Ich war sichtlich erleichtert über den Gedanken ein wenig Ruhe zu finden. Diese ganze ungewisse Warterei ist schlimmer, als die Schlacht selbst. Sie zehrt nicht nur körperlich sondern wahrlich auch nervlich.
In meinen Zimmer angekommen, stellte ich fest, dass ich Jaromir seit ich von Boromirs Kommen wusste, gar nicht mehr beachtet hatte. Ich war so erfreut und in Gedanken darüber, dass ich vollkommen vergaß ihm davon zu berichten.
Im Nachhinein schäme ich mich nun für dieses Verhalten, war mir doch Jaromir ein offenherziger und treuer Freund geworden. Doch ich hatte kaum Zeit darüber nachzudenken, denn kaum in meinem Zimmer angekommen, klopfte es auch schon wieder an der Tür. Ich war wahrlich erstaunt, als ich sah, dass es Boromir war.
"Darf ich rein kommen?" fragte er mich und ich nickte ihm freundlich zu.
"Es ist schön dich wiederzusehen. Setz dich!" sagte ich zu ihm, doch er entschied sich dafür, lieber stehen zu bleiben.
"Warum freust du dich nicht über meine Rückkehr?" fragte er mich plötzlich.
Vor lauter Verwunderung über dieser Worte, wusste ich gar nicht, was ich sagen sollte. "Wie... wie kommst du denn darauf? Natürlich freue ich mich."
Und dann, als er so vor mir stand, erkannte ich erst mal den wahren Grund seines Kommens. Da stand er nun, Boromir, ein edler, guter Kämpfer. Faramir und Jaromir sehr ähnlich, dennoch anders. Er strahlte etwas aus, was ich nicht beschreiben kann. Etwas mutiges, großartiges, was ich außer bei Aragorn noch bei keinem anderen gesehen hatte. Dies war der feine, aber bestimmende Unterschied zwischen ihm und seinen Brüdern. Ich weiß, das er schon früher in mich vernarrt war, doch war ich eher an Faramir interessiert und nicht an ihm. Doch nun war alles ganz anders, denn irgendwie imponierte er mir. Ein wahrer Nachkomme Númenors gar keine Frage.
"Kannst du dir denn gar nicht denken, warum ich gekommen bin?" fragte er und riss mich dabei aus meinen Gedanken.
"Natürlich kann ich es mir denken, aber..."
"Warum willst du mich nicht? Ich weiß... du hattest schon immer mehr Augen für Faramir als für mich, aber bin ich denn weniger wert als er? Bin ich nicht gut genug für dich? Ich habe von Ingold erfahren, dass du in Minas Tirith bist. Es ist einer der Gründe, warum ich gerade jetzt hier her zurück kehrte."
"Du hast Ingold hier her geschickt, dass er..."
"Ja, dass er dich suchen soll. Ich habe als einer der Gefährten Frodos versagt, wegen mir wäre beinahe ganz Mittelerde verloren gewesen, aber ich bin kein schlechter Mensch..."
Ich ging zu Boromir, streichelte mit meiner Hand seine Wange und lächelte ihn an. "Nein, du bist kein schlechter Mensch. Es wurde niemals behauptet, dass du einer seiest. Es war der Wille des Ringes, der dich zu diesen Taten zwang, nicht der deine!"
Er nahm meine Hand in die seinen und sah mir tief in die Augen. "Ich hatte viel Zeit und Ruhe in den letzten Monaten. Zeit und Ruhe, die ich damit verbrachte über alles nachzudenken. Ich musste sehr viel an den Tod meines Vaters, an Faramir, an dich und daran denken, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich dich viel eher davon überzeugt hätte, dass ich sehr wohl auch ein edler Mann bin."
"Daran habe ich nie gezweifelt."
Noch immer hielt er meine Hand fest in seinen Händen, doch nun löste er sich von mir und ich spürte, wie ernst er es meinte, was er sagte.
"Nun denn, es ist spät, die Sonne ist bereits untergegangen. Es ist besser wenn ich jetzt gehe." Sprach er und als er zur Tür hinaus wollte, drehte er sich noch einmal um, sagte aber nichts.

Ich kann dir nicht beschreiben, was in mir in diesen Moment vorgeht. Momentan zweifle ich an mir selbst und an all dem was wir hier tun. Es geht eine Veränderung in mir vor, die ich nicht aufhalten kann. Ich fühle mich zu Boromir hingezogen, vermag es mir aber selbst nicht eingestehen. Ein weiser Rat Mithrandirs könnte mir sicher weiter helfen, doch hat er sicher andere, wichtigere Dinge zu tun in dieser Zeit. Es bleibt wahrlich nichts anderes übrig, als das ich mich selbst meinem Problem stelle. Es ist für wahr an der Zeit nun endlich einen Mann zu finden und es scheint mir auch gut zu gehen in Boromirs Gesellschaft, doch anderer Seits, bin ich stolz über mein unabhängiges Dasein, was ich keinesfalls missen möchte.

Voller Sehnsucht warte ich bereits auf deinen nächsten Brief. Möge ihn der Bote mir heil übergeben.
Ein Bote des Königs wurde losgeschickt um Faramir die Nachrichten zu überbringen. Leider habe ich ihn verpasst, sonst hättest du schon eher von mir gehört. Nun denn, mir fallen schon die Augen zu. Zum Fenster dröhnt das wilde Geheule der Warge hinein, nicht gerade ein Geräusch für einen friedlichen Schlaf.

No tiriel!
25.4.06 10:36
 


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